Arbeitsplatz

Arbeitsplatz sauber und rein halten − Die besten Tipps für hygienisches Arbeiten

Bei einem Büro handelt es sich um einen Lebensbereich, in dem viele verschiedene Menschen aufeinandertreffen. Daher beherbergt der Arbeitsplatz auch viele potentielle Viren und Bakterien.


Um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden, spielt Hygiene demnach auch am Arbeitsplatz eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Glücklicherweise reichen jedoch schon einige kleine Tipps und Tricks aus, um den Bereich rund um Bildschirm und Tastatur stets sauber und rein zu halten. Welche das sind, zeigt der folgende Artikel.

Wöchentliche Reinigung des Arbeitsplatzes

Um am Arbeitsplatz die bestmögliche Hygiene zu schaffen, ist es im ersten Schritt wichtig, ein Bewusstsein darüber zu entwickeln, dass Schalter, Tastaturen, Telefone und Co. tagtäglich von einer Vielzahl von Menschen angefasst werden.

Aus diesem Grund sollte mindestens einmal pro Woche ein fester Termin eingehalten werden, an dem der Arbeitsplatz sorgfältig gereinigt wird. Um ein unnötiges Verteilen der Keime zu vermeiden, sind dabei unterschiedliche Putzlappen für verschiedene Bereiche zu nutzen, etwa für den Schreibtisch selbst, die Lichtschalter sowie für die Fenster- und Türgriffe. Falls sich das Büro geteilt wird, sollte für die verschiedenen Arbeitsplätze ebenfalls nicht der gleiche Lappen genutzt werden. Die wöchentliche Reinigung wird sich darüber hinaus gleich wesentlich einfacher zeigen und schneller von der Hand gehen, wenn der Arbeitsplatz auch zwischen den Reinigungen stets ordentlich gehalten wird.

Diejenigen, die diese Arbeit nicht selbst ausführen möchten, sollten ihre Arbeitsplätze von einem Profi reinigen lassen, wie den Experten der Büroreinigung Hamburg.

Papierhandtücher auf der Toilette nutzen

Im Rahmen entsprechender Studien konnten Wissenschaftler bereits feststellen, dass sich die Hygiene am Arbeitsplatz maßgeblich verbessern lässt, wenn das Trocknen der Hände nach dem Waschen mit Hilfe von Papierhandtüchern statt einem Händetrockner erfolgt. Auf den Oberflächen um das Waschbecken wurden wesentlich mehr Bakterien gefunden, wenn diese von Personen berührt wurden, die einen Händetrockner nach dem Händewaschen nutzten.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Anbringung des Spenders der Papierhandtücher an einem leicht zu erreichenden Ort erfolgt. Das Papier kann zudem ebenfalls verwendet werden, um den Wasserhahn zu betätigen und die Tür zu öffnen. Alternativ gelingt dies aber auch mit dem Ellenbogen − Hauptsache, es kommt nicht die frisch gewaschene Hand zum Einsatz. So wird das Risiko effektiv reduziert, dass Toilettenkeime an den Arbeitsplatz gelangen.

Gründliches und regelmäßiges Händewaschen

Apropos Händewaschen: Werden die Hände stets gründlich und regelmäßig gewaschen, profitiert davon die allgemeine Hygiene im Büro in hohem Maße. Das Händewaschen stellt ein äußerst wirkungsvolles Werkzeug dar, wenn es darum geht, den Übertragungsweg von potentiellen Krankheitserregern zu unterbrechen.

Die Hände sollten zum Beispiel gereinigt werden, bevor die gemeinsame Kaffeeküche in der Pause aufgesucht wird. Das Gleiche gilt erneut vor der Rückkehr an den Arbeitsplatz. Die Verteilung von Bakterien im Büro lässt sich auf diese Weise eindämmen.

Im Übrigen ist es nicht nur in der Erkältungszeit im Winter sinnvoll, das Händeschütteln bei Begrüßung und Verabschiedung gegen eine andere, berührungslose Gruß-Variante auszutauschen.

Deckel der Toilette schließen

Es handelt sich lediglich um einen kleinen Handgriff, allerdings geht von diesem eine nicht zu unterschätzende Wirkung aus: Vor der Betätigung der Spülung sollte der Toilettendeckel konsequent heruntergeklappt werden.

Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Krankheitserreger durch kleine Tröpfchen des Spülwassers im Raum verteilen.